Montag, 15. Februar 2010
Der Urlaub ...
Außerdem Respekt an die Schweden für die Massen an leckerem Essen. Meine Reisetasche beherbergte deshalb direkt etwas Glögg, scharf-süßen Senf, Mandel-Küchlein, Zimtkekse und andere Leckereien um den Blutzuckerspiegel hochzutreiben. Nur das feine Polarbrot musste ich zurücklassen.
Naja, jedenfalls war's nicht der letzte Besuch in Schweden. Nun geht es erstmal im trüben Berlin weiter und somit auch hier in diesem Blog. Mal sehen ob ich von der Berlinale noch Filme mitnehmen kann. Wäre wohl echt ratsam für den Zeitraum der Berlinale mal Urlaub zu nehmen ... ist echt zum Verzweifeln was man da für gute Filme sausen lassen muss und dass nur der Uhrzeit wegen. :/
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Alle Jahre wieder ...
Feiert schön - mit wem auch immer - und genießt Gans, Karpfen, Ente oder sonst noch so durch die Gegend läuft.
Ab 30.12. sollte hier wieder was stehen. Bis die Tage! :)
Samstag, 17. Mai 2008
Mr. Bean macht Ferien
Ich war ja vorher septisch....ähhh skeptisch, was den Film anbelangt. Die Serie gefiel mir immer sehr gut, der erste Film hingegen weniger – ebenso wie der Trailer zum zweiten Teil. Nun wurde ich dazu überredet ihn mir doch anzusehen und war sehr positiv überrascht. Dass der Film diesmal in Europa spielt, hat ihm irgendwie gut getan. Hier passt Mr. Bean einfach besser rein. Am Anfang läuft der Film recht typisch ab und bietet die üblichen Mr.Bean-Sketche (Krawatte im Automat stecken geblieben, Probleme beim Verzehr einer Garnele etc.), was nicht schlecht ist - einen aber auch nicht vom Hocker haut. Richtig gut wird es allerdings, wenn Mr.Bean mit dem Zug aus Paris heraus kommt und den Rest Frankreichs unsicher macht. Nicht nur dass die Sketche besser werden, nein, hier erblickt man immer öfter Willem Dafoe in einer unglaublich genialen Nebenrolle als Regisseur. Erst sabotiert Mr. Bean dessen Fruchtjoghurt-Werbespot-Dreh – natürlich unfreiwillig wie immer, später treffen beide in Cannes aufeinander. Dort stellt Willem Dafoe aka Carson Clay seinen pseudo-künstlerischen Streifen „Playback Time“ vor, der bei ihm äußerste Zufriedenheit auslöst, während alle anderen sich zu Tode langweilen. Blau-Filter, triste Hintergründe, philosophische Weisheiten einer Off-Stimme und Carson Clay selbst als Hauptrolle ergeben einen mühevollen......und vollkommen bescheuerten Film. Der alleine ist schon Begründung genug um sich diesen Film mal anzusehen. Da treten selbst Mr.Bean und die sehr hübsche Emma de Caunes (sehe jetzt erst dass ich sie schon in Science of Sleep und The Diving Bell and the Butterfly bewundern durfte) in den Hintergrund.
Von mir gibt’s eine Empfehlung, am besten mit ein paar Freunden ansehen, es lohnt sich wirklich. Mimik und Gestik von Rowan Atkinson sind einfach unschlagbar – und hier wird er im Gegensatz zum ersten Film auch noch gut durch Nebenrollen ergänzt.
8/10
Hier der Link zu "Playback Time": http://de.youtube.com/watch?v=fsGlgAczSYc(Einbetten wurde leider vom YouTube-Nutzer deaktiviert)
Without you....i’m nothing....nothing....nothing...nothing. *g